Sieben Generationen nachhaltiger und umweltbewusster Weinherstellung
Château Lesparre, ein Weingut mit reicher Familiengeschichte
Château Lesparre im Dorf Beychac-et-Caillau war einst das herrschaftliche Anwesen der Gräfin de La Thibaude. Das Gut produzierte in der Region Rot- und Weißweine. Das Schloss hatte einen Turm und eine Kapelle, die noch heute stehen, auf einem 200 Hektar großen Anwesen, von dem zwei Drittel mit Weinreben bedeckt sind. 1986 erwarb Michel Gonet das großartige Château Lesparre und ließ die Tradition der Herstellung von Qualitätsweinen wieder aufleben. In dreißig Jahren gelang es seinen Söhnen Charles-Henri und Frédéric, die Märkte anzukurbeln. Heute besitzt das Schloss 40 Hektar Weinreben.
Nachhaltiger Weinbau im Château Lesparre
Die Geschichte des Weinguts Château Lesparre reicht bis ins Jahr 1802 zurück. Die Familie hat die Weinherstellungstechniken und die Liebe zum Terroir über sieben Generationen hinweg weitergegeben. Jedes Jahr sind sie bestrebt, die Weinbergtechniken weiterzuentwickeln und zu verbessern, damit sie die Umwelt weiterhin respektieren. Vom Weinberg bis zum Weingut versucht das Weinherstellungsteam von Château Lesparre, so nachhaltig wie möglich zu arbeiten und dabei den natürlichen Wachstumszyklen zu folgen.
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